Übersicht: Wege der Vermittlung von Wissen uns Kompetenzen in Offenen Werkstätten

In der Gruppe zu bestimmten Themen Wissen sammeln, funktioniert am besten durch das selber machen und den Austausch zwischen den Gruppenmitgliedern. Eine Gruppe kann sich aber konkrete Lernthemen definieren und gemeinsam einen definierten Zeitraum daran arbeiten, auch mit Impulsen von außerhalb der Gruppe. Gemeinsames Lernen als sogenanntes Co-Learning ist eine Weiterentwicklung des modernen-hippen Co-Working.

Klassische Formate zum gemeinsamen Lernen und der damit verbundenen Wissensvermittlung sind:

  • Workshops in offenen Werkstätten.
    Dabei können ReferentInnen in die offene Werkstatt eingeladen werden, aber zuallererst sollte das vorhandene Wissen zwischen den Gruppenmitgliedern verfügbar gemacht und ausgetauscht werden. Dies trägt insbesondere zur Ausgeglichenheit und zur Befähigung der Gruppenmitglieder bei.
    Das Upgrade des Workshops sind Gruppenwochenenden an denen größere Themen diskutiert und protokolliert werden. Es geht hier vor Allem um Bewusstseinsbildung und vertieftes Kennenlernen. Diese sind am besten von externen ModeratorInnen zu begleiten um ein Gelingen sicherzustellen.

Die Vernetzung zwischen offenen Werkstätten ist ebenfalls ein wichtiger Baustein um Wissens-vermittlung möglich zu machen. Der Wissensaustausch außerhalb der Werkstätten dient auch dem besseren Verständnis der eigenen Werkstatt und Ihres Charakters, Profils und Besonderheiten.

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